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Der erste Tagesbericht in bewegten Bildern steht. Steffen (DM6WAN) und sein Team haben über Wittenberg mit den kulturhistorischen Highlights berichtet. Danach stand die WRTC im Mittelpunkt der Berichte::
Die Einweisung der Site-Manager, der Antennenbauer und die Übernahme der Transportfahrzeuge waren die Themen zur WRTC 2018.

Die Antennenbauer sind heute abschließend von Andreas (DL5CW) in den Aufbau von Antennen und Masten eingewiesen worden. Uli (DJ2YA) gabe noch wichtige Hinweise zu Messungen mit dem Antennenanalyzer RigExpert AA-35 ZOOM.

 

 

Robby (DM6DX) übernahm heute 16 Transporter von der Autovermietung SIXT. Nach einer gründlichen Einweisung und Sicherheitsbelehrung fuhren die Fahrer zum Logistikzentrum der WRTC. Dort werden Antennen, Masten und weitere Ausrüstung verladen. Morgen beginnt die Aufbauphase der 65 sites. 

Der MDR war mit einem TV-Team am 9.7. nachmittags bei uns und bereitete einen TV-Beitrag vor, um am Donnerstag um 19:00 Uhr im MDR über die WRTC zu berichten. Beatrix Heykeroth und ihr Team ließen sich von Ralf Theunert DK1DSA u.a. den Funkbetrieb an der Station DA0WRTC vorführen und informierten sich eingehend über die Weltmeisterschaft. Ein Blick in das “operation center” im Wittenberger Luther-Hotel schloss die umfangreichen Dreharbeiten ab. 

Foto: Marko Schoeneberg

Wittenberg. (xv) Wenige Tage vor Beginn der Amateurfunk Weltmeisterschaft hatten wir Gelegenheit mit dem Bürgermeister der Stadt Wittenberg, Jochen Kirchner ein Interview zu führen.
 
„Wittenberg ist für die Amateurfunk Weltmeisterschaft in den nächsten Tagen der zentrale Ort der Organisation und der besonders wichtigen Ereignisse wie die feierliche Eröffnung und Siegerehrung. Viele Gäste werden aus dem In- und Ausland die Lutherstadt kennen lernen.
Was sagen Sie dazu und wie wird diese sehr spezielle Weltmeisterschaft von den Wittenbergern wahrgenommen? 
Foto: 
Marko Schoeneberg

Ein Blick in das Organisationsbüro im Lutherhotel lässt die Dimension des Vorhabens WRTC erahnen. Um den langen Tisch herum sitzen die Organisatoren und arbeiten die ToDo-Listen ab. Es werden Pläne gedruckt und Materialien sortiert.

Durch die direkte Kommunikation im Orga-Büro finden sich für viele Probleme schnelle Lösungen. Die Ausstattung mit Multifunktionsdrucker, Computer zur Wetterbeobachtung, eigenem Netzwerk und gut gefüllten Whiteboards wird intensiv genutzt. Eine Telefonhotline mit drei Telefonen steht bereit um die Anfragen der Helfer entgegen zu nehmen die gleich in ein Ticketsystem eingespeist werden können. 

f t