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Der Mittwoch stand an den Sites unter dem Zeichen des Antennenaufbaus. Ziel der 16 Antennenteams war es, jeweils 2 Antennenanlagen zu errichten. Die Antennenteams wurden bereits von den Site-Teams erwartet, die u.a. Zelt und Aggregat aufzubauen hatten. Anhand der detailliert ausgearbeiteten Handbücher konnten sich die Teams ans Werk machen. Kleinere Probleme konnten vor Ort behoben werden. Einige Problem wurden der Einsatzzentrale im HQ-Hotel aufgenommen und koordiniert abgearbeitet.

Auch die Polizei war an der Arbeit interessiert. Die Polizeibeamten des Streifenwagens sahen die Arbeiten, hielten an und informierten sich beim Sitemanager. Mit reichlich  Informationen versorgt, wünschten sie dem Aufbauteam gute Erfolge und den Wettkämpfern viele Punkte. Inzwischen ist die Hälfte der WRTC-Standorte einsatzbereit.

  

Heute ist der große Anreisetag für die Radiosportweltmeisterschaft. Zahlreiche Radiosportler und Schiedsrichter landeten auf dem Flughafen Berlin-Tegel. Schon im Transitbereich gab es viele herzliche Begegnungen. Es lag aber auch eine spürbare Anspannung in der Luft. Ist jedes Gepäckstück angekommen und unbeschädigt? Sind alle Papiere in Ordnung. Nach dem Zoll wurden die Contester von den DX-Legenden Rolf DL7VEE, Wolf DL7HU und Gerd, DL7VOG, in Empfang genommen. In Shuttle-Bussen hing es dann weiter Richtung Wittenberg. Die Stimmung spiegelte Vorfreude aber auch Aufregung wieder.

Gestern und am heutigen Tag begann die Anreise der Teilnehmer. Etwa fünfzig Radiosportler nutzen die Möglichkeit der frühen Anreise, um sich von den Reisestrapazen zu erholen und noch einen Zusatztag in der Lutherstadt Wittenberg zu verbringen. Oft ist es ein großes “Hallo!” und die Wiedersehensfreude riesig. Manche Teilnehmer sahen sich in Boston bei der letzten Weltmeisterschaft und jetzt erst wieder. Und natürlich auch um Freunde aus der Ham-Radio-Community zu treffen.

Spürbar ist aber auch die Anspannung. Immerhin haben die Teilnehmer über zwei Jahre in vielen Contesten um Spitzenergebnisse gekämpft, um bei der Endrunde der WRTC 2018 dabei sein zu können. So wird gleich ein prüfender Blick auf die mitgebrachte Technik geworfen, in der Hoffnung dass alles die Anreise gut überstanden hat.

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Im Lutherjahr 2017 stand Wittenberg im Mittelpunkt europa- und weltweiten Interesses. Ein Jahr später sorgen die Funkamateure mit der Weltmeisterschaft im Radiosport erneut für größtes Interesse an Wittenberg und Sachsen-Anhalt. Drei Tage vor Beginn des Wettbewerbs gab der Bürgermeister der Stadt Wittenberg, Jochen Kirchner, uns Gelegenheit, mit ihm zu sprechen.
Jochen Kirchner war auch so freundlich, für die heutige WRTC-Tagesschau ein kurzes Statement zur WRTC vor unserer Kamera abzugeben. Ein ausführliches Interview mit Jochen Kirchner zur Weltmeisterschaft findet sich in der  Pressemitteilung unter http://www.funksportwm2018.de/index.php/presse/ und unter http://www.wrtc2018.de/index.php/presse/pressemitteilungen

Der erste Tagesbericht in bewegten Bildern steht. Steffen (DM6WAN) und sein Team haben über Wittenberg mit den kulturhistorischen Highlights berichtet. Danach stand die WRTC im Mittelpunkt der Berichte::
Die Einweisung der Site-Manager, der Antennenbauer und die Übernahme der Transportfahrzeuge waren die Themen zur WRTC 2018.

Die Antennenbauer sind heute abschließend von Andreas (DL5CW) in den Aufbau von Antennen und Masten eingewiesen worden. Uli (DJ2YA) gabe noch wichtige Hinweise zu Messungen mit dem Antennenanalyzer RigExpert AA-35 ZOOM.

 

 

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