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Oskar Radwan (DL3OF) und Andreas Winter (DK4WA) in Jessen hoch angesehen

Jessen. (xv) Die Kommunen im Austragungsgebiet der Amateurfunk Weltmeisterschaft, der  World Radiosport Team Championship (WRTC) sind für die Organisatoren wichtige Ansprechpartner. Mit Daniel Lehmann, stellvertretender Bürgermeister von Jessen und Leiter des Ordnungsamtes sprachen wir über die Weltmeisterschaft.

Mühlberg/Elbe. (xv) Über die Weltmeisterschaft, die World Radiosport Team Championship –kurz WRTC-, wurden alle Kommunen informiert, in deren Gebiet die insgesamt 65 Wettkampfstationen aufgebaut werden. „Neben allgemeinen Informationen, was es mit der Weltmeisterschaft im Amateurfunk auf sich hat, geht es auch um die Besprechung organisatorischer Aspekte“, berichtet Frank Neumann (DM5WF) vom Organisationsteam der WM, der sich auch auf den Weg ins Rathaus nach Mühlberg/Elbe machte, um in der Stadtverwaltung die Lage der Standorte darzustellen und über die Abläufe zu berichten. Mühlbergs Bürgermeisterin Hannelore Brendel ließ es sich anschließend nicht nehmen, der Weltmeisterschaft einen guten Verlauf zu wünschen. Den Teams drückt sie die Daumen und vielleicht funkt das künftige Weltmeisterteam ja vom Gebiet der Stadt Mühlberg an der Elbe aus.

Wittenberg. (xv) Mit Xenia Berger (ZL4YL) aus Neuseeland und Mathias Acevedo (CE2LR) aus Chile reisen zwei der jüngeren Wettkämpfer an. Wie sie zum Amateurfunk kamen, wie sie sich auf die WRTC vorbereiten und mit welchen Wünschen und Erwartungen sie nach Deutschland kommen, berichten sie im Interview.

Wittenberg. (xv) Wofür werden 70 Telefone gebraucht, wenn doch mit Funkgeräten und Antennen rund um den Globus gefunkt wird? „Für Notfälle und um Gefahrenlagen zu koordinieren war es unumgänglich, neben den Wettbewerbsstandorten auch die Organisationszentrale in Wittenberg mit einheitlichen, einfach zu bedienenden Telefonen und keinen Smartphones auszurüsten“, erklärt Michael Höding (DL6MHW) vom Vorstand des Vereines WRTC 2018 e.V. „An jedem Standort erhält der Schiedsrichter ein solches Telefon. Damit kann er sich mit der Zentrale verständigen, wenn es zum Beispiel Probleme beim Ablauf des Wettbewerbs zu lösen gilt“, fährt Michael Höding fort.

Wittenberg.(xv) Die Kappsäge kreischt, die Akkubohrer surren, Holzplatten werden aneinander gelegt und passende Schrauben gesucht: Es herrscht vitale Werkstattatmosphäre im Logistikzentrum der WRTC. Schon vor einiger Zeit hatte Peter Spies, DB6JG, aus Weeze mit dem CNC-Zuschnitt der Spanplatten begonnen, um so das Material für die „WRTC-Kisten“ vorzubereiten. Letztes Wochenende traf sich dann eine 20köpfige Gruppe, um 65 dieser Transportkisten fertig zu stellen.

f t