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Wittenberg. (xv) Jetzt ist auch nach außen hin erkennbar, dass das Luther-Hotel zum Hotspot des Radiosports - der World Radiosport Team Championship WRTC - in diesen Tagen geworden ist: Auf dem Dach des Hotels haben Ulf Ehrlich (DL5AXX) und Michael Höding (DL6MHW) erste Antennen montiert. Aufgebaut wurden zunächst eine Butternut HF6V und eine FD4. Damit ist die Station auf allen Contest-Bändern betriebsbereit. Die vergleichsweise einfachen Antennen werden wegen der kurzen Entfernung zu den Sites zahlreiche WRTC-Verbindungen erlauben. Die Teilnehmer haben so die Möglichkeit, vor dem Wettkampf, letzte Trainingseinheiten zu absolvieren. Zugleich ist es eine gute Möglichkeit, die derzeitigen Ausbreitungsbedingungen zu testen. Ferner ermöglicht die Station im Luther-Hotel am nächsten Wochenende den Organisatoren während des IARU-Contest zuzuhören. Dann zeigt sich, wie der Wettbewerb läuft und wie die pile up’s laufen. Ferner haben die im Hotel zurück geblieben Organisatoren und Helfer die Möglichkeit beim Contest ab Samstag 14.00 Uhr mitzumachen und den Wettkämpfern Punkte zu bescheren, denn jede Verbindung zählt.

Das Hotel beherbergt während der WRTC-Woche die meisten Teilnehmer und Schiedsrichter. Von hier aus wird die Veranstaltung gesteuert und organisiert. Das Organisationsteam um den Präsidenten des WRTC 2018 e.V., Christian Janßen (DL1MGB) und dessen Vertreter Michael Höding (DL6MHW), stehen mit den Site-Managern, den Schiedsrichtern und dem Logistikzentrum immer im Kontakt. „Dazu wird in diesen Tagen eine umfangreiche Kommunikationsstruktur eingerichtet, die von langer Hand in den letzten Monaten vorbereitet und getestet wurde. Dazu gehört auch der Aufbau der für die Radiosportler wichtigen Blitztabelle“, erklärt Chris Janßen „Im Hotel wird auf Monitoren und für alle im Internet minütlich aktualisiert  angezeigt, wer während des Wettbewerbs die Nase vorn hat. „Ob die zwischenzeitlich vorn liegenden Teams auch am Ende den Sieg vom „Spielfeld“ tragen, zeigt sich erst nach der genauen Auswertung durch die Wettkampfrichter“, ergänzt Michael Höding.  Das Auswerteteam, das ebenso im „Hauptquartier“ der Weltmeisterschaft arbeitet, hat dann am Sonntag nach 14.00 Uhr alle Hände voll zu tun. Wer tatsächlich Sieger ist, steht dann am Montag (16.Juli) fest. Die Siegerehrung findet am Montagabend statt. Danach endet die erstmals in Deutschland stattfindende Weltmeisterschaft. In der WM-Zentrale fängt dann das große Aufräumen und Zusammenpacken an.

f t