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Wittenberg. (xv) Die Amateurfunk Weltmeisterschaft in Deutschland kann auch ganze Familien begeistern. Das zeigt ein Beispiel aus Chemnitz: Rita Görner, DG0EQ, und ihr OM Carsten Görner, DG0JCG, konnten ihren Sohn Tim (DE5TIM), er ist SWL, mühelos für das Mitmachen im Helferteam begeistern. Rita und Carsten Görner sind seit 1992 lizenziert und nehmen im Chemnitzer DARC Ortsverband S 54 regelmäßig an Fielddays und anderen Veranstaltungen wie zum Beispiel dem Burgentag aktiv teil. Die Aussicht darauf, die von ihnen immer als sehr positiv empfundene Fieldday-Atmosphäre bei der Weltmeisterschaft mit zu erleben, war für das Familienteam Grund genug, sich bei der WRTC 2018 einzubringen. 

Wittenberg. (xv) Über die WRTC wird in zwei Sondersendungen von Radio DARC berichtet. Der Radiosender des Deutschen Amateur Radio Clubs e.V. strahlt eine Sendung am Samstag, 14. Juli von 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr UTC im Kurzwellenbereich im 49m-Band auf 6070 kHz aus. Besonderes Augenmerk wird auf die vielen an der WRTC Interessierten in Nordamerika gelegt: Um dort die Menschen zu erreichen, wird zeitgleich auch auf 13860 kHz die Samstagssendung in Richtung USA/Kanada ausgestrahlt. Die 6-stündige Zeitverschiebung macht’s möglich, dass die Sendung als „Frühstücksradio“ Weltmeisterschafts-News an der Ostküste Nordamerikas serviert. Und dort ist das Interesse groß: Nicht nur, dass sich insgesamt 14 Teams aus Nordamerika qualifiziert haben, sondern es kam auch das siegreiche Team mit Daniel Craig (N6MJ) und Chris Hurlbut (KL9A) aus den USA. Einen Tag später, am Sonntagvormittag wird in der zweiten Sendung ab 9.00 Uhr UTC berichtet. In beiden Sendungen, die in ganz Europa sowie dessen Randgebiete aber auch in Nordamerika zu empfangen sind, geht es nicht nur um Land und Leute in Wittenberg und Jessen. 

Wittenberg. (xv) Bei der Weltmeisterschaft alle Wettkampfteams unter gleichen Voraussetzungen starten zu lassen, ist eine Forderung von zentraler Bedeutung. Das gilt nicht nur für die topografischen Verhältnisse, die ja kürzlich eingehend untersucht wurden. Das gilt auch für die Antennen. Es genügt nicht, einfach nur die gleichen Antennentypen aufzubauen und sie „irgendwie und irgendwo ungefähr“ in Resonanz zu bringen. Um auch bei diesem wichtigen Detail gleiche Voraussetzungen für alle Wettkämpfer zu schaffen, wurde großer Wert auf Genauigkeit der dafür einzusetzenden Messtechnik gelegt. 

Friedrichshafen. (xv) Die Ham Radio, wichtigste Fachmesse für Funkamateure in Europa, war für das WRTC-Organisationsteam Auftakt zum Schlussspurt auf dem Weg zur Amateurfunk Weltmeisterschaft in Deutschland. Während der drei Messetage wurden am WRTC-Stand zahlreiche Informationen an Interessierte verteilt und zum Mitmachen animiert. Nicht erfolglos, denn es sagten noch weitere Helfer zu, beim Aufbauen mitzumachen. Auf der Bühne der Messehalle präsentierten in Wort und Bild Chris Janßen, DL1MGB, und Michael Höding, DL6MHW, die Abläufe und den Stand der Vorbereitungen der WRTC. Das Interesse daran war durchgehend hoch, kaum ein Stuhl blieb unbesetzt. Nicht minder groß war auch das Interesse der zahlreichen Helferinnen und Helfer, die sich am WRTC-Stand einfanden, um letzte Fragen zur Technik und Organisation zu diskutieren und zu klären. Mit Manfred Wolf  DJ5MW stellt sich auch ein aktiver Teilnehmer der Weltmeisterschaft 2014 und 2018 am WRTC-Stand allen Fragen der vielen Gäste. Die Mitglieder des Organisationsteams nutzen das Messe-Wochenende zugleich auch für organisatorische Detailabstimmungen. In 35 Tagen beginnt die Weltmeisterschaft der Funkamateure.

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Das Bild zeigt Chris, DL1MGB, im Interview mit Ed, DD5LP.

Wittenberg. (xv) Die Standorte für die WRTC 2018 stehen nach der abschließenden Untersuchung  jetzt fest. Die Untersuchung der Standorte für die WRTC ergab, dass alle Sites topografisch wie hochfrequenztechnisch gleich und sehr gut geeignet sind. Zu diesem Ergebnis kommt Ulrich Weiß (DJ2YA), der zusammen mit Frank Neumann (DM5WF) vom letzten Samstag bis Montag insgesamt 80 in Frage kommende sites in der Gegend rund um Mühlberg, Jessen und Jüterbog überprüfte. „Wir haben die Standorte auf den Winkel zum Horizont hin mit einem Theodoliten geprüft. Es gibt keine Erhebungen, die über 1° Grad liegen. Auch die Reflexionszone in einem Radius von etwa 500 Meter um den Antennenstandort herum untersuchten wir auf steigendes und fallendes Gelände“, berichtet Ulrich Weiß „Letzteres führte aber dazu, dass 5 Standorte verworfen wurden. Bei den vorhanden 80 Standorten, war es kein Problem, Ersatz zu finden. Besonderes Augenmerk galt der Richtung Nord-Amerika, denn in diese Richtung  ist eine große Anzahl von DX-Verbindungen möglich“, ergänzt Frank Neumann. Unterstützt wurde das Messteam von Andreas Thron (DL8UAT), Wolfgang Tretschock (DL2RSF) und Andreas Winter (DK4WA).      

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